Der Sicherheitszaun (Mauer)

Die israelische Regierung beschloss den Bau eines intelligenten High-Tech-Sicherheitszauns entlang der „grünen Linie“ von 1967, um das Eindringen palästinensischer Terroristen nach Israel zu verhindern und Terrorakten entgegen zu wirken.

Infolge der zweiten Intifada im September 2000 waren im Rahmen der palästinensischen Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung Hunderte von Menschen getötet und Tausende verwundet worden.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Sicherheitszauns Terroranschläge gegen Israels Einwohner verhindert und Menschenleben rettet.

Vom Beginn der Intifada im September 2000 bis zur Fertigstellung des ersten kontinuierlichen Segments des Sicherheitszauns  Ende Juli 2003 führten palästinensische Terroristen 73 Anschläge aus, bei denen 293 Israelis getötet und 1950 verwundet wurden. Im Jahr 2002, dem Jahr vor dem Baubeginn, hatten palästinensische Terroristen 457 Israelis durch Terrorakte getötet, im Vergleich dazu waren es 8 im Jahr 2009.

Seit dem Baubeginn des Zauns reduzierte sich die Zahl der Angriffe um mehr als 90 %. Die Anzahl der ermordeten und verwundeten Israelis sank um mehr als 70 % bzw. 85 %.

Die Regierung bemüht sich, keine palästinensischen Dörfer mit dem Zaun zu umgeben, und es werden keine Landstriche annektiert.

Der für den Bau des Sicherheitszauns  beanspruchte Grund und Boden wird nicht beschlagnahmt und bleibt das Eigentum der rechtlichen Besitzer.

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